Standort Anzing


Januar 2019: Die Bienen summen noch in ihren Beuten; Die Hälfte des Winters haben sie geschafft. Hoffen wir, dass die Natur und die Gesundheit der Bienen es gut mit ihnen meint und alle Völker überleben!

Anzing im Winter

November 2018: Die Bienen haben sich nach einem langen Sommer in ihrem Bienenstock zu einer „Wintertraube“ zusammengezogen: eng zusammen sitzend wärmen sie die Königin den Winter über. Um sie herum befindet sich der gesammelte Honig und Pollen, der nach und nach verspeist wird. Der zu einer Traube zusammengezogene Bien wandert dem Futter quasi hinterher. An der gelegentlich eingeschobenen Bodeneinlage kann man den Sitz der Traube ausmachen- sie lassen die Reste des Futters, Wachskrümel, fallen und diese bilden an der Bodeneinlage eine Verlaufspur.
Im Verlaufe des Winters stirbt ein Großteil der Bienen. Etwa 5000 je nach Volksstärke überleben, um die Sommerbienen auszubrüten

August 2018: Die fleißigen Bienen finden hier viel Pollen, es blüht und blüht; ich habe schon Zuckersirup zugefüttert und die Bienen gegen die Varroamilbe behandelt. Es gibt in allen drei Beuten viel frische Brut, bald werden die Winterbienen geboren.

Juni 2018: der erste Honig in Anzing ist geerntet und geschleudert

Seit Frühjahr 2018 gibt es einen zusätzlichen Standplatz für unsere Bienen in einem abgeschiedenen Wald bei Anzing (20 Minuten östlich von München). Dort gibt es reichlich Platz und – wie auf den Fotos zu sehen – reichlich Nahrung. Wir freuen uns auf den ersten Waldhonig!